Die Generation 60+ verbindet Konsum vor allem mit Lebensqualität, bleibt beim Geldausgeben aber ausgesprochen preisbewusst. Das zeigt das Konsumbarometer 2026 von Consors Finanz: In Deutschland gönnen sich 93 Prozent der befragten Seniorinnen und Senioren bewusst ab und zu etwas. Gleichzeitig wollen 88 Prozent unnötige Ausgaben vermeiden. Gesundheit, Freizeit, Reisen und digitale Medien gehören dabei längst zum Konsumalltag vieler Menschen über 60.
Die Ergebnisse zeichnen ein differenziertes Bild älterer Verbraucher. Viele wollen aktiv bleiben, ihre Freizeit gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen – und sind bereit, dafür Geld auszugeben. Ein hoher Preis allein verspricht ihnen jedoch noch keinen entsprechenden Nutzen. Lebensqualität und ausgeprägtes Preisbewusstsein gehen bei der Generation 60+ häufig Hand in Hand.
Für die persönliche Finanzplanung ist diese Kombination besonders interessant. Denn bewusst zu konsumieren bedeutet nicht zwangsläufig Verzicht. Entscheidend ist vielmehr, laufende Kosten und größere Ausgaben regelmäßig zu überprüfen. Wer einen besseren Überblick über Einnahmen und Ausgaben gewinnen möchte, kann dafür beispielsweise einen Haushaltsbudget-Rechner nutzen.
Grundlage der Ergebnisse ist eine von Toluna-Harris Interactive durchgeführte Verbraucherstudie. Befragt wurden vom 19. November bis 1. Dezember 2025 rund 11.000 Personen ab 18 Jahren in Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Spanien und Großbritannien. Die Teilnehmer stammten laut Studienangaben aus repräsentativen nationalen Stichproben der jeweiligen Länder.

Generation 60+: Konsum bedeutet vor allem Lebensqualität
Für einen großen Teil der älteren Bevölkerung ist Konsum mehr als die Deckung alltäglicher Grundbedürfnisse. Laut Konsumbarometer 2026 empfinden 88 Prozent der europäischen Seniorinnen und Senioren Konsum als Möglichkeit, sich Komfort zu verschaffen.
In Deutschland fällt ein weiterer Wert besonders hoch aus: 93 Prozent der Befragten ab 60 Jahren geben an, sich bewusst ab und zu etwas zu gönnen. Im europäischen Vergleich liegt der entsprechende Anteil bei 91 Prozent. Grundsätzlicher Konsumverzicht ist damit für die große Mehrheit offenbar kein Lebensmodell. Stattdessen entscheiden ältere Verbraucher gezielt, welche Ausgaben ihnen persönlich wichtig sind.
Das heißt allerdings nicht, dass der Preis an Bedeutung verliert. 88 Prozent der deutschen Befragten über 60 wollen unnötige Ausgaben vermeiden. Europaweit sind es 80 Prozent. Gerade die deutschen Teilnehmer zeigen damit ein ausgeprägtes Kostenbewusstsein.
Sich etwas zu gönnen und Preise kritisch zu prüfen, schließen sich also nicht aus. Die Zahlen sprechen eher für einen selektiven Konsum: Geld wird ausgegeben, wenn eine Anschaffung oder Dienstleistung einen erkennbaren persönlichen Nutzen bietet.
Diese Haltung passt zu einem allgemeinen Grundsatz beim Geldsparen im Alltag: Nicht jede Ausgabe muss gestrichen werden. Häufig geht es vielmehr darum, unnötige Kosten von Ausgaben zu unterscheiden, die tatsächlich Lebensqualität schaffen.
Wofür die Generation 60+ ihr Geld ausgibt
Lebensmittel und Wohnen bleiben klassische Bestandteile der Haushaltsausgaben. Das Konsumbarometer richtet den Blick jedoch bewusst auf Bereiche, die über die reine Grundversorgung hinausgehen. Gesundheit, Freizeit, Reisen und Medienangebote gehören für einen Teil der Generation 60+ zum erweiterten Einkaufszettel.
Besonders auffällig ist der Stellenwert von Freizeitaktivitäten. 77 Prozent der deutschen Seniorinnen und Senioren geben an, viel Zeit damit zu verbringen. Der europäische Wert liegt mit 70 Prozent niedriger. Rund 40 Prozent der Befragten in Deutschland möchten ihre Freizeitaktivitäten so lange wie möglich aktiv ausüben.
Welche Ausgaben daraus konkret entstehen, kann sehr unterschiedlich sein. Eine Mitgliedschaft im Sportverein gehört ebenso dazu wie Gesundheitsgeräte, digitale Fitnessangebote, Reisen oder ein Streaming-Abo.
Die Studie zeigt deshalb weniger einen einzelnen neuen Konsumtrend als eine größere Bandbreite an Ausgaben. Wer über das Konsumverhalten der Generation 60+ spricht, sollte digitale Angebote nicht mehr automatisch jüngeren Zielgruppen zuordnen. Ein Teil der älteren Bevölkerung nutzt Apps und digitale Geräte für Gesundheit und Fitness und bezahlt für digitale Medien. Gleichzeitig bleiben klassische Medienangebote wie Zeitschriften-Abonnements verbreitet.
| Bereich | Deutschland, Generation 60+ | Europa, Generation 60+ | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Bewusst etwas gönnen | 93 % | 91 % | Lebensqualität bleibt wichtig |
| Unnötige Ausgaben vermeiden | 88 % | 80 % | Starkes Preisbewusstsein in Deutschland |
| Viel Zeit für Freizeitaktivitäten | 77 % | 70 % | Freizeit besitzt hohen Stellenwert |
| Mitglied in einem Sportklub | 20 % | 16 % | Deutschland liegt über dem europäischen Wert |
| Gesundheits- und Fitnessgeräte bzw. Apps | 18 % | 15 % | Digitale Gesundheitsangebote erreichen die Zielgruppe |
| Video-Streaming-Abo | 36 % | 42 % | Mehr als jeder Dritte in Deutschland besitzt ein Abo |
Die Tabelle macht eine Besonderheit sichtbar: Ein hoher Stellenwert von Konsum bedeutet nicht automatisch möglichst hohe Ausgaben. Die Generation 60+ wägt offenbar ab. Ein Produkt oder eine Dienstleistung muss einen erkennbaren persönlichen Nutzen haben, während vermeidbare Kosten kritisch gesehen werden.
Gerade kleinere regelmäßige Ausgaben werden dabei leicht unterschätzt. Wer seine persönlichen Geldfresser erkennen und reduzieren möchte, sollte deshalb nicht nur große Anschaffungen, sondern auch monatliche Fixkosten betrachten.
Gesundheit und Fitness rücken in den Fokus
Gesund und körperlich wie geistig aktiv zu bleiben, gehört laut Studie zu den wichtigen Zielen der Generation 60+. Das zeigt sich unter anderem an Vereinsmitgliedschaften. Rund vier von zehn Menschen über 60 in Europa gehören einem Verein oder einer Initiative an.
Solche Mitgliedschaften haben nicht nur mit Bewegung zu tun. Vereine und Initiativen schaffen Kontakte, regelmäßige Aktivitäten und Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Teilhabe. In Deutschland sind 20 Prozent der älteren Befragten Mitglied in einem Sportklub. Der europäische Durchschnitt beträgt 16 Prozent.
Auch digitale Technik ist für einen Teil dieser Altersgruppe bereits selbstverständlich. 18 Prozent der deutschen Generation 60+ verwenden digitale Geräte oder Apps für Gesundheit und Fitness. Europaweit liegt der Anteil bei 15 Prozent.
Darunter können unterschiedliche Anwendungen und Geräte fallen; welche Produkte die Befragten konkret einsetzen, geht aus den veröffentlichten Studienangaben nicht hervor. Deshalb wäre es zu weitgehend, daraus eine generelle Vorliebe für Smartwatches oder bestimmte Gesundheits-Apps abzuleiten. Belegt ist jedoch, dass digitale Gesundheits- und Fitnessangebote einen Teil der älteren Verbraucher erreichen.
Die Daten sollten zugleich nicht mit medizinischen Aussagen verwechselt werden. Aus der Nutzung einer Fitness-App oder einer Mitgliedschaft im Sportverein lässt sich nicht ableiten, wie gesund die jeweiligen Personen tatsächlich sind. Das Konsumbarometer erfasst Einstellungen und Verhaltensweisen der Befragten, keine medizinischen Befunde.

Reisen bleiben gefragt – aber längst nicht bei allen
Auch Reisen und Wochenendausflüge gehören zum Konsum der Generation 60+, allerdings zeigt die Studie deutliche Unterschiede innerhalb der Altersgruppe. 22 Prozent der deutschen Befragten ab 60 Jahren sind innerhalb der vergangenen zwölf Monate mindestens dreimal gereist. Weitere 37 Prozent waren ein- oder zweimal unterwegs.
Damit hat mehr als die Hälfte der Befragten zumindest eine Reise unternommen. Auf der anderen Seite stehen 41 Prozent, die im betrachteten Zeitraum gar nicht verreist sind.
Die Vorstellung von einer durchgehend reisefreudigen und finanziell komfortabel ausgestatteten Generation 60+ greift deshalb zu kurz. Auch innerhalb dieser Altersgruppe unterscheiden sich Lebenssituationen und Konsummöglichkeiten erheblich.
Wer reist, muss zudem nicht automatisch möglichst viel ausgeben. Wie stark Reisestil und Budget zusammenhängen, zeigt auch der Vergleich Backpacking oder Luxusreise – was lohnt sich für das eigene Geld?.
Der europäische Vergleich fällt ebenfalls interessant aus. Laut Consors Finanz reisten 29 Prozent der europäischen Befragten mindestens dreimal. Rund vier von zehn waren ein- oder zweimal unterwegs. 32 Prozent unternahmen keine Reise. Damit war der Anteil der Nichtreisenden in Deutschland höher als im europäischen Durchschnitt.
Warum das so ist, lässt sich aus den veröffentlichten Zahlen allein nicht beantworten. Einkommen, Gesundheitszustand, persönliche Interessen oder familiäre Verpflichtungen könnten Reiseentscheidungen beeinflussen, doch die vorliegenden Angaben liefern dafür keinen belastbaren Nachweis.
Auch unerwartete Zusatzkosten können ein Reisebudget belasten. Bei Flugreisen lohnt es sich deshalb beispielsweise, die eigenen Rechte bei einer Überbuchung zu kennen.
Gerade dieser Befund zeigt, warum Durchschnittsbilder über ältere Konsumenten problematisch sind. Zur Generation 60+ gehören Menschen in sehr unterschiedlichen Lebensphasen. Eine 61-jährige berufstätige Person kann andere finanzielle Möglichkeiten und Prioritäten haben als jemand mit 78 oder 85 Jahren. Aussagen über einzelne Altersgruppen innerhalb dieses Spektrums lassen sich aus der Studie nicht ableiten.
Streaming gehört auch mit über 60 zum Alltag
Digitale Unterhaltung ist keineswegs ausschließlich Sache jüngerer Generationen. In Deutschland besitzen laut Konsumbarometer 36 Prozent der Seniorinnen und Senioren ein Abo für eine Video-Streaming-Plattform. Europaweit sind es 42 Prozent.
Damit zahlt mehr als jeder dritte deutsche Befragte über 60 für einen entsprechenden Streaming-Dienst. Bei Abonnements für TV-Kanäle fällt der Anteil geringer aus. In Deutschland geben 20 Prozent an, ein solches Abo zu besitzen, gegenüber 32 Prozent im europäischen Vergleich.
Klassische Medien verschwinden dabei nicht automatisch. 33 Prozent der deutschen Seniorinnen und Senioren halten an einem Zeitschriften- oder Presseabo fest. Das Konsumverhalten lässt sich deshalb nicht sauber in „analog“ und „digital“ aufteilen.
Ein Haushalt kann eine Zeitung abonnieren und gleichzeitig für Netflix, Disney+ oder einen anderen Streaming-Dienst bezahlen. Welche konkreten Streaming-Anbieter genutzt werden, weist das vorliegende Studienmaterial allerdings nicht aus. Aussagen über die Beliebtheit einzelner Plattformen wären daher nicht belastbar.
Für die Haushaltsplanung hat die Entwicklung noch eine zweite Seite: Abonnements erzeugen regelmäßig wiederkehrende Kosten. Gerade weil 88 Prozent der deutschen Befragten unnötige Ausgaben vermeiden möchten, lohnt sich ein gelegentlicher Blick auf laufende Verträge.
Mehrere Medien-, Mobilfunk-, Fitness- und sonstige Abonnements können sich monatlich zu einem erheblichen Betrag summieren. Preisbewusstsein zeigt sich deshalb nicht nur beim Kauf eines einzelnen Produkts, sondern auch beim Umgang mit laufenden Kosten.
Konsum und Ruhestand: Das verfügbare Budget wird wichtiger
Die Frage, wofür Geld ausgegeben wird, gewinnt spätestens mit dem Übergang in den Ruhestand zusätzlich an Bedeutung. Während im Erwerbsleben regelmäßig neues Arbeitseinkommen zur Verfügung steht, verändert sich die Einkommensstruktur nach Renteneintritt.
Wer zusätzliches Vermögen aufgebaut hat, kann mit einem Entnahmeplan-Rechner beispielsweise abschätzen, wie lange ein vorhandenes Depot bei regelmäßigen Auszahlungen reichen könnte.
Neben der Höhe des Vermögens spielt auch dessen Kaufkraft eine Rolle. Steigende Preise können langfristig dazu führen, dass derselbe Geldbetrag weniger Konsum ermöglicht. Der Inflationsrechner von vermoegenet.de zeigt, wie sich unterschiedliche Inflationsraten auf die Kaufkraft von Geld auswirken können.
Dass Vermögen innerhalb der Bevölkerung sehr unterschiedlich verteilt ist, sollte bei Aussagen über die Generation 60+ ebenfalls berücksichtigt werden. Ein Blick auf die Vermögensverteilung in Deutschland zeigt, warum Durchschnittswerte allein nur begrenzt etwas über die finanzielle Situation einzelner Haushalte aussagen.
Was das Konsumbarometer über ältere Verbraucher verrät
Die Ergebnisse widersprechen einem einfachen Bild von „den Senioren“ als einheitlicher Konsumentengruppe. Einerseits gönnen sich 93 Prozent der deutschen Befragten über 60 bewusst ab und zu etwas. Andererseits möchten 88 Prozent unnötige Ausgaben vermeiden. Lebensqualität und Kostenkontrolle stehen damit nebeneinander.
Geld fließt nicht ausschließlich in klassische Haushaltsausgaben, sondern auch in Freizeit, Gesundheit, Sport, Reisen und Medien. Manche dieser Ausgaben sind traditionell, andere digital.
Consors Finanz selbst erwartet, dass Konsumausgaben für Gesundheit und gesellschaftliche Teilhabe für diese Zielgruppe wichtig bleiben. Oliver Schurack, Head of Retail Financial Solutions bei Consors Finanz, beschreibt die Ergebnisse so:
„Unsere Studie zeigt, dass für die Generation 60+ Lebensqualität und Preisbewusstsein kein Widerspruch sein muss.“
– Oliver Schurack, Head of Retail Financial Solutions, Consors Finanz (Quelle: Consors Finanz)
Diese Aussage stammt von einem Vertreter des Unternehmens, das die Studie veröffentlicht hat, und ist entsprechend als Einschätzung des Studienherausgebers einzuordnen. Die erhobenen Zahlen stützen zumindest den Befund, dass Preisbewusstsein und bewusster Konsum gleichzeitig stark ausgeprägt sind.
Für weitergehende Aussagen zur künftigen Entwicklung wären jedoch zusätzliche Daten nötig. Das Konsumbarometer bildet Einstellungen und Verhaltensweisen zu einem bestimmten Erhebungszeitraum ab und ist keine Prognose über die tatsächlichen Konsumausgaben der kommenden Jahre.
Für Leserinnen und Leser von vermoegenet.de ist vor allem die finanzielle Perspektive interessant. Konsum im Ruhestand oder in den Jahren davor bedeutet nicht zwangsläufig Verzicht. Gleichzeitig wird es wichtiger, laufende und einmalige Ausgaben danach zu beurteilen, welchen Nutzen sie für den eigenen Alltag haben.
Ein Fitnessangebot kann sinnvoll sein, ein Reisebudget Lebensqualität schaffen und ein Streaming-Abo Unterhaltung bieten. Entscheidend bleibt, welche Ausgaben zur eigenen finanziellen Situation passen. Wer bereits vor dem Ruhestand Reserven schaffen möchte, findet dazu weitere Ansätze beim langfristigen Vermögensaufbau.
Aus den Studienwerten selbst lassen sich jedoch keine Empfehlungen für die Höhe individueller Konsumausgaben ableiten.
FAQ zum Konsum der Generation 60+
Wie konsumiert die Generation 60+ in Deutschland?
Die Studie von Consors Finanz beschreibt die Generation 60+ als lebensqualitäts- und zugleich preisbewusst. 93 Prozent der deutschen Befragten gönnen sich nach eigenen Angaben bewusst ab und zu etwas, während 88 Prozent unnötige Ausgaben vermeiden möchten.
Wofür gibt die Generation 60+ Geld aus?
Neben klassischen Lebenshaltungskosten nennt die Studie vor allem Freizeit, Gesundheit, Fitness, Reisen und Medien. Die konkreten Ausgaben unterscheiden sich innerhalb der Altersgruppe deutlich.
Wie wichtig sind Sport und Fitness für Menschen über 60?
20 Prozent der deutschen Befragten über 60 sind laut Konsumbarometer Mitglied in einem Sportklub. Im europäischen Durchschnitt sind es 16 Prozent. Digitale Geräte und Apps für Gesundheit und Fitness verwenden in Deutschland 18 Prozent.
Nutzen Menschen über 60 Streaming-Dienste?
Ja. 36 Prozent der deutschen Befragten der Generation 60+ besitzen laut Studie ein Abo für eine Video-Streaming-Plattform. Europaweit sind es 42 Prozent.
Wie häufig reist die Generation 60+?
22 Prozent der deutschen Befragten sind innerhalb der betrachteten zwölf Monate mindestens dreimal gereist. 37 Prozent reisten ein- oder zweimal, während 41 Prozent keine Reise unternommen haben.
Wie wurde das Konsumbarometer 2026 erhoben?
Toluna-Harris Interactive führte die Verbraucherstudie im Auftrag von Consors Finanz vom 19. November bis 1. Dezember 2025 durch. Insgesamt wurden rund 11.000 Personen ab 18 Jahren in zehn europäischen Ländern befragt. Laut Studienangaben wurden die Teilnehmer aus repräsentativen nationalen Stichproben der jeweiligen Länder ausgewählt.

